Warmuth, Rudi

* 10.07.1931 Frankfurt am Main
+ 28.03.2015 in Frankfurt am Main

Der Frankfurter Bildhauer Rudi Warmuth machte 1952 das Abitur am Liebiggymnasium in der Sophienstraße in Bockenheim und studierte anschließend 1952-1958 am Städel bei Hans Mettel das Fach Bildhauerei. Als Meisterschüler konnte er in einem  eigenen Atelier arbeiten und bekam ein Stipendium von der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Nach dem Studium bezog er 1958 ein Atelier in der Niederwiesenstraße in Eschersheim, arbeitete als freier Bildhauer und ging kurz darauf ein halbes Jahr zu Studienzwecken mit einem Auslandsstipendium des DAAD nach Italien, wo er in Rom in der Villa Massimo wohnte. 1978 verließ er Frankfurt, um in einem kleinen Ort im Süden Spaniens, in der Nähe von Almeria zu leben. Kunstwerke im öffentlichen Raum: "Mahnmal 1. und 2. Weltkrieg" (1960)  Heddernheim;  "Mahnmal 1. und 2. Weltkrieg" (1961) Mammolsheim, Friedhof; "Reliefplastik" (1963) Niederrad, Katholische Kirche Gemeindehaus; "Brunnen für Volker von Alzey" (1965) Alzey; "Beton-Wand" (1968/69), Darmstadt, Evangelisches Zentrum an der Rückseite des Hauptbahnhofs.